Château d'Eliçabéa, Klassisches Schloss in Trois-Villes, Frankreich.
Das Château d'Eliçabéa ist ein klassisches Schloss aus dem 17. Jahrhundert mit einer prägnanten Fassade aus Marmor und Fensterrahmen, das sich auf einer Terrasse über dem Fluss Saison erhebt. Die Anlage umfasst sechs Hektar Parklandschaft im englischen Stil mit formalen Gärten, einem Teich und einem denkmalgeschützten Taubenhaus.
Das Schloss wurde zwischen 1660 und 1663 von Jean-Armand du Peyrer, Comte de Tréville, erbaut, einem Offizier in der Musketiereinheit von König Ludwig XIII. Diese Gründungsperiode fällt in eine wichtige Epoche der französischen Geschichte unter dem Ancien Régime.
Das Schloss inspirierte Alexandre Dumas bei der Gestaltung einer Figur in seinem Roman Die Drei Musketiere, wo der Herrenbesitzer eine Hauptrolle spielt. Der Ort verbindet damit die Welt der Literatur mit der physischen Realität eines noch heute sichtbaren Ortes.
Der beste Zeitpunkt für einen Besuch ist bei trockenem Wetter, wenn die Parkanlage vollständig zugänglich ist und die Details der Fassade gut sichtbar sind. Bequeme Schuhe sind empfehlenswert, da die Erkundung der Gärten und des Terrains mit einigem Fußmarsch verbunden ist.
Die Fenster des Schlosses zeigen ein ungewöhnliches Designmerkmal mit alternierenden runden und dreieckigen Giebeln aus grauem Marmor. Dieses Muster ist auf den gesamten Bau verteilt und schafft ein erkennbares visuelles Merkmal, das Besucher oft bemerken, wenn sie die Fassade genau betrachten.
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