Circuit de Croix-en-Ternois, race track in France
Der Circuit de Croix-en-Ternois ist eine Rennstrecke in Nordfrankreich, auf der Auto- und Motorradrennen stattfinden, mit einer Länge von etwa 1,9 Kilometern und einer Breite von etwa 9 Metern. Die Strecke bietet enge, technische Kurven und Geraden, die mit Sicherheitsbarrieren und Kiesflächen versehen sind, um Fahrer und Zuschauer zu schützen.
Die Strecke wurde 1973 von einer Gruppe von Autorennsport-Enthusiasten gegründet und war schnell ein wichtiger Austragungsort für die Formel-3-Meisterschaft. Im Laufe der Jahrzehnte wurde sie zur Testanlage für professionelle Teams und beherbergte aufstrebende Fahrer, die später international erfolgreiche Karrieren verfolgten.
Der Rennstreckenname bezieht sich auf die nahe gelegene Stadt Croix-en-Ternois, und die Anlage spiegelt eine lokale Leidenschaft für Motorsport wider. Rennfahrer und Motorradfahrer aus der Region sehen diesen Ort als zentralen Treffpunkt für ihren Sport, wo Amateure und Profis ihre Fähigkeiten teilen und entwickeln.
Der Zugang erfolgt über die D941-Straße, die von der D101 abzweigt, mit ausreichend Parkplätzen direkt vor Ort. Besucher sollten die Rennkalender überprüfen, um Fahrtage und Zuschauerevent-Termine zu planen, da das Wetter in Nordfrankreich kühl und feucht sein kann und die Sichtbarkeit je nach Tageszeit variiert.
Die Strecke wurde mehrmals umgestaltet, einschließlich einer großen Überholung 2012 mit dem neuen Virage du Pont-Bereich, der das Überholen erleichterte und eine moderne FIA-Zertifizierung ermöglichte. Renault nutzte das Gelände früher zur Präsentation neuer Fahrzeuge vor Publikum und zeigte damit die Bedeutung des Ortes für die französische Motorindustrie.
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