Hôtel de Soyecourt, Privatpalais im 1. Arrondissement von Paris, Frankreich
Das Hôtel de Soyecourt ist ein Herrenhaus im 1. Arrondissement von Paris mit Steinfassaden, Pilastern und großen Fenstern. Das Anwesen verteilt sich über mehrere Innenhöfe und umfasst heute sieben Wohnungen, Büroflächen und einen von hohen Mauern geschützten Garten.
Das Gebäude wurde 1707 als Hôtel de Maisons errichtet und war zunächst Wohnhaus von Claude de Longueil. 1732 übernahm die Familie Soyecourt das Anwesen, von der die Demeure ihren heutigen Namen erhielt.
Das Herrenhaus zeigt die klassische Formensprache der französischen Aristokratie mit vergoldeten Verzierungen in den Empfangsräumen. Diese Elemente prägen bis heute das Innere des Hauses und zeugen von der gehobenen Lebensweise seiner früheren Bewohner.
Besucher sollten beachten, dass es sich um eine private Residenz handelt und nur von außen sichtbar ist. Der Zugang zu den Innenhöfen und dem Garten ist der Öffentlichkeit nicht gestattet, aber die architektonischen Details der Fassade können von der Straße aus bewundert werden.
Das Anwesen wurde lange als eines der teuersten Häuser in Paris bekannt, nachdem es 2010 den Besitzer wechselte. Diese Transaktion machte es zum Symbol des Luxusimmobilienmarktes in der französischen Hauptstadt.
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