Jardins de la Chatonnière, Renaissancegarten im Loiretal, Frankreich
Die Jardins de la Chatonnière sind Gärten in der Loire-Tal-Region, die sich über dreizehn unterschiedliche Bereiche erstrecken, von denen jeder eigene Themen wie Eleganz und Düfte erforscht. Insgesamt gibt es elf thematische Gartenbereiche und Terrassen rund um ein Schloss, die während der verschiedenen Jahreszeiten unterschiedliche Pflanzenerlebnisse bieten.
Das Anwesen wurde nach 1995 von Béatrice Gonzalez de Andia y Elio umgestaltet, die das Schloss von ihrem Vater erbte und bis 2009 die Gärten entwickelte. Diese Schöpfung setzte die kontinuierliche Geschichte des Ortes fort und gab ihm eine neue Identität im Kontext der französischen Gartenkunst.
Die Gärten spiegeln französische Gartenbautraditionen wider, mit symmetrischen Anlagen und Sammlungen von Heilpflanzen, die Besucher beim Spaziergang entdecken können. Saisonale Blütenfolgen bestimmen das Erscheinungsbild und laden dazu ein, wiederholt vorbeizukommen und die Veränderungen mitzuerleben.
Besucher können die elf Gartenbereiche und Terrassen ganzjährig erkunden, wobei jede Jahreszeit unterschiedliche Pflanzen und Blüten zeigt. Die verschiedenen Bereiche ermöglichen es, in eigenem Tempo spazieren zu gehen und die Vielfalt der botanischen Sammlungen zu entdecken.
Der Garten enthält Kammern aus lebendem Weidengeflecht, die einen zentralen Irrgarten bilden und Besuchern ein spielerisches Navigieren ermöglichen. Dazu kommen etwa vierhundert englische Rosen, die unter hohen Lindenbäumen wachsen und einen romantischen Bereich schaffen.
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