Jardin des Gogottes, Öffentlicher Garten im Viertel Villaroy, Guyancourt, Frankreich.
Der Jardin des Gogottes ist ein einen Hektar großer Garten in Guyancourt, der 1996 vom Stadtplaner Jean-Noël Capart und dem Landschaftsarchitekten Jacques Simon angelegt wurde. Er ist Teil einer Sichtachse vom Glockenturm der Kirche Saint-Victor bis zu La Ruche im Renault-Technocentre, die durch einen Edelstahldraht verbunden ist. Im Garten stehen vier Gogottes aus gewaschenem Beton mit einem eingelassenen Edelstahlband.
Der Garten wurde 1996 von Stadtplaner Jean-Noël Capart zusammen mit Landschaftsarchitekt Jacques Simon entworfen und angelegt. Die künstlerische Gestaltung mit den Skulpturen prägt das Gelände seit seiner Errichtung.
Die vier Gogotte-Skulpturen aus Beton zeigen Figuren, die von Jean de Brunhoffs Kinderbuch inspiriert wurden. Besucher können diese einzigartigen Kunstwerke beim Spaziergang durch den Garten entdecken.
Der Garten liegt im Viertel Villaroy, auf der Sichtachse vom Glockenturm der Kirche Saint-Victor zur Ruche des Renault-Technocentre, vorbei am Teich von Villaroy. Ein Edelstahldraht verbindet die Elemente dieser Achse; folgt man ihm, findet man den Garten und die Skulpturen. Die Fassaden der umliegenden Gebäude tragen Karyatiden des Architekten Manolo Nuñez-Yanowsky.
Die Gebäude rund um den Garten tragen dekorative Karyatiden-Figuren, die nach der Venus von Milo gestaltet wurden. Diese Verbindung zwischen Garten und Architektur schafft ein kohärentes Kunstkonzept im gesamten Bezirk.
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