Théâtre de la Potinière, Theater im 2. Arrondissement von Paris, Frankreich.
Das Théâtre de la Potinière, auch La Pépinière-Théâtre genannt, befindet sich im Gebäude 7 rue Louis-le-Grand im 2. Arrondissement von Paris. Die Fassade aus hellem beigem Stein hat hohe Fenster mit schwarzen schmiedeeisernen Balkongittern über einem verblassten rotbraunen Sockelgeschoss; ein hohes blaues Vertikalschild mit weißen Punkten zeigt „EPINIERE“ und „OPERA“. Der Saal fasst 347 Plätze.
Am 3. Mai 1919 als théâtre de la Potinière von Saint-Granier und Gaston Gabaroche eröffnet, die dort Revuen wie Mazout alors mit Arletty zeigten. 1920 schuf Raoul Audier Les Goûters à la Parisienne, einen zweistündigen Tee-Konzert-Nachmittag von 16 bis 18 Uhr. 1935 wurde der Saal Kino, 1937 théâtre Isola, 1938 théâtre George VI, 1940 théâtre Louis-le-Grand; 1993 nahm er unter Pierre Jacquemont den Namen Pépinière-Opéra an.
Der Name des Theaters stammt von seiner Eröffnung 1919 als théâtre de la Potinière; 1993 wurde es in Pépinière-Opéra umbenannt. 1920 schuf Raoul Audier dort Les Goûters à la Parisienne, zwei Stunden Tee-Konzert von 16 bis 18 Uhr. Im Oktober 1984 zeichnete Philippe Bouvard dort Le Petit Théâtre de Bouvard für Antenne 2 auf.
Das Theater liegt in der Rue Louis-le-Grand 7 im 2. Arrondissement, wenige Schritte von der Opéra und der Place Vendôme entfernt. Der Saal fasst 347 Plätze, für gut besprochene Stücke lohnt sich eine Vorreservierung. Achten Sie auf das hohe blaue Vertikalschild mit der Aufschrift „EPINIERE“ über dem Eingang in der hellen Steinfassade.
Das blaue vertikale Schild mit „EPINIERE" und „OPERA" markiert den Eingang in der rue Louis-le-Grand 7. Der Name Pépinière-Opéra stammt von 1993, als Pierre Jacquemont die Leitung übernahm und das Programm auf Musik ausrichtete. Zuvor war der Saal von 1975 bis 1978 das Biothéâtre, und im Oktober 1984 zeichnete Philippe Bouvard dort Le Petit Théâtre de Bouvard für Antenne 2 auf.
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