Théâtre Silvia-Monfort, Modernes Theater im 15. Arrondissement, Paris, Frankreich
Das Théâtre Silvia-Monfort liegt im Parc Georges-Brassens, 106 rue Brancion, im 15. Arrondissement von Paris. Der Architekt Claude Parent stellte es auf die ehemalige Zufahrtsrampe der Schlachthöfe von Vaugirard: eine sechseckige Metallpyramide von 23 Metern Höhe. Der große amphitheatralische Saal hat 456 Sitzplätze, die Bühne ist 15 Meter breit und 7 Meter hoch; La Cabane, ein ganz aus Holz bestehender, auf- und abbaubarer Saal, fasst 120 Zuschauer.
Silvia Monfort gründete 1972 das Carré Thorigny in einer Schrottlagerhalle im Marais, zog 1974 in die verlassenen Räume der Gaîté-Lyrique und 1979 mit Zirkuszelten auf das Gelände der ehemaligen Schlachthöfe von Vaugirard. Im Mai 1989 begann der feste Bau des Architekten Claude Parent, eine 23 Meter hohe sechseckige Metallpyramide in der alten Zufahrtsrampe der Schlachthöfe. Monfort starb im Frühjahr 1991; eröffnet wurde das Haus am 7. Januar 1992 mit Anouilhs La Valse des toréadors.
Das Ensemble zeigt zeitgenössische Theaterproduktionen und Tanzaufführungen für ein vielfältiges Publikum. Diese Spielstätte hat sich dem Experiment und neuen künstlerischen Stimmen verschrieben und bietet regelmäßig Werke aufstrebender Künstler an.
Das Theater liegt am Rande des Georges-Brassens-Parks in einem ruhigen Wohngebiet mit guter Erreichbarkeit. Besucher finden vor Ort Informationen zu Vorstellungen und Veranstaltungen, wobei das Gebäude mit seinen verschiedenen Räumen leicht zu navigieren ist.
Das Theater steht auf der ehemaligen Zufahrtsrampe der Schlachthöfe von Vaugirard, und seine sechseckige Metallpyramide ragt 23 Meter hoch am Parc Georges-Brassens auf. Entworfen wurde es von Claude Parent; 1991, noch während des Baus, benannte es der Conseil de Paris nach Silvia Monfort.
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