Montagne des Mémises, Berggipfel in Hochsavoyen, Frankreich
Der Berg der Mémises ist ein Berggipfel in der Haute-Savoie an der französisch-schweizerischen Grenze. Das Gestein besteht aus Sedimentschichten und die Umgebung gehört zum Chablais-Geopark, der die geologischen Besonderheiten dieser Region schützt.
Der Berg entstand während der Jura- und Kreidezeit als Teil eines antiken Meeresbeckens, das später durch die alpine Gebirgsbildung angehoben wurde. Diese geologischen Prozesse schufen die Schichtstrukturen, die heute noch in den Felswänden sichtbar sind.
Der Berg stellt ein zentrales Element des Geoparks Chablais dar und trägt zum Naturerbe der französisch-schweizerischen Grenzregion bei.
Besucher können das Gebiet von dem nahe gelegenen Dorf Thollon-les-Mémises aus erreichen, das Ausrüstung und Einrichtungen bietet. Der Berg ist bekannt für Gleitschirmflug und im Winter für Schneeaktivitäten, was die beste Zeit zum Besuchen von den Jahreszeiten abhängig macht.
Der Gipfel bietet direkte Aussichten auf den Genfersee, das Juragebirge und die französisch-schweizerischen Alpen von seiner Position bei 46°22′44″N und 6°42′47″E.
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