Pointe du Millier, Felsiges Kap in Beuzec-Cap-Sizun, Frankreich
Pointe du Millier ist eine Felsenspitze an der bretonischen Küste mit steilen Klippen, die sich über das Meer erheben. Die Landschaft bietet offene Blicke auf die Bucht und das offene Meer, mit einem Leuchtturm und Wanderwegen, die über die Halbinsel führen.
Ein Leuchtturm aus Granit wurde 1881 errichtet, um Schiffe auf dieser gefährlichen Küste sicherer zu führen. Diese Struktur markierte einen Wendepunkt in der maritimen Navigation für die Region.
Der Ort trägt seinen Namen nach einer historischen Wassermühle, die Besucher an traditionelle bretonische Handwerkstechniken erinnert. Die Landschaft spiegelt die lange Verbindung zwischen Menschen und Meer wider.
Der Besuch ist am besten zu Fuß durch die ausgeschilderten Wanderwege möglich, besonders über den GR34-Küstenweg. Besucher sollten auf festes Schuhwerk achten und mit wechselhaftem Wetter rechnen, da die Küste exponiert ist.
Am Hang versteckt sich ein großer Granitblock, der als Stein des heiligen Conogan bekannt ist und ohne Beschilderung leicht zu übersehen wird. Dieser rätselhaft anmutende Stein zieht Besucher an, die gerne Lokales erforschen und Geschichte auf ihre eigene Weise entdecken.
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