Givors suspension bridge, Hängebrücke zwischen Givors und Chasse-sur-Rhône, Frankreich
Die Hängebrücke von Givors spannt sich 220 Meter über die Rhône zwischen den zwei Ufern. Die Konstruktion nutzt Kabel, die von Pylonen auf beiden Seiten gehalten werden und ermöglicht so die Überquerung des Flusses.
Die Brücke entstand als Lösung für die Verbindung zweier Ortschaften über einen großen Fluss und nutzte Hängebautechnik. Ihr Entwurf spiegelt frühe Methoden der modernen Brückenbaukunst in der Region wider.
Die Brücke verbindet zwei Gemeinden und ist für die Menschen vor Ort ein alltäglicher Bezugspunkt im Alltag. Sie prägt das Landschaftsbild zwischen Givors und Chasse-sur-Rhône und wird von Einwohnern regelmäßig genutzt.
Der Übergang ist für Fußgänger und Fahrzeuge offen und verbindet die beiden Seiten täglich. Bei Wind oder hohem Wasserstand können Bedingungen manchmal schwierig sein, daher sollte man auf Wartungsmitteilungen achten.
Das Bauwerk war für seine Zeit eine bemerkenswerte technische Lösung zur Überwindung des breiten Flusses ohne große Pfeiler im Wasser. Diese Konstruktionsmethode mit Hängeseilen war damals relativ selten und zeigte fortgeschrittene Ingenieurtechniken.
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