Puy de Côme, Schlafender Vulkan in Puy-de-Dôme, Frankreich.
Der Puy de Côme ist ein fast vollkommener Basaltkegel von etwa 1.251 Metern Höhe mit zwei ineinandergeschachtelten Kratern auf derselben Achse, Zeichen zweier Eruptionsphasen. Seine Hänge sind mit gut ausgerichteten Baumpflanzungen bedeckt, die ihn von weitem erkennbar machen, und ein Weg zieht sich in einer Kurve über die grasbewachsene Oberfläche. Sein Volumen beträgt rund 190 Millionen Kubikmeter.
Der Puy de Côme ist ein strombolianischer Basaltkegel mit zwei ineinandergeschachtelten Kratern auf fast derselben Achse, Zeichen zweier Eruptionsphasen. Seine Lavaströme, Cheires genannt, sind die größten der Chaîne des Puys: Sie reichten bis zur Stelle des heutigen Pontgibaud und zwangen die Sioule, sich ein neues Bett zu graben. Über die Ausbrüche hinweg geschichtet, erreichen sie in einer Bohrung 1,5 km vom Vulkan entfernt 130 Meter Mächtigkeit.
Die Baumreihen an den Flanken des Puy de Côme, teils schnurgerade bis zum Fuß des Kegels, sind von Weitem zu erkennen und könnten von der Aufteilung des Geländes unter den örtlichen Forstwirten stammen. Seit der Gemeindeverordnung von 2002 ist der Gipfel gesperrt, dort sind normalerweise nur Schafherden.
Ein Gemeindeerlass von 2002 verbietet den Zugang zum Gipfel des Puy de Côme, auf dem normalerweise nur Schafherden weiden. Besucher bleiben an den unteren Hängen, wo die Nadelholzplantagen in geraden, regelmäßigen Reihen bis zum Fuß des Kegels reichen.
Die Lavaströme des Puy de Côme, Cheires genannt, sind die größten der Chaîne des Puys; sie reichten bis zur Stelle des heutigen Pontgibaud und zwangen die Sioule, sich ein neues Bett zu graben. Eine Bohrung 1,5 km vom Vulkan entfernt maß 130 Meter Mächtigkeit der übereinanderliegenden Ströme.
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