Porte de Vanves, Stadttor im 14. Arrondissement, Paris, Frankreich
Die Porte de Vanves ist ein Stadttor im 14. Arrondissement von Paris, das aus der Zeit der frühen Befestigungen aus dem 19. Jahrhundert stammt. Das steinerne Bauwerk markiert einen Grenzpunkt zwischen Paris und seinen benachbarten Vororten.
Das Tor wurde während der Expansion von Paris im 19. Jahrhundert als strategischer Kontrollpunkt zwischen der Hauptstadt und dem Dorf Vanves errichtet. Es ist Teil eines Systems von Befestigungen, das später abgebaut wurde, als die Stadt wuchs.
Das Tor trägt den Namen des Dorfes Vanves, war aber lange Zeit eine Grenze zwischen Paris und den Außenbezirken. Heute zeigt sich an diesem Ort ein lebendiges Viertel mit Geschäften und Cafés, die von Anwohnern und Besuchern gleichermaßen genutzt werden.
Der Ort ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und liegt an einem belebten Straßenschnittpunkt mit guter Orientierung. Zu Fuß erkundet man die Gegend am besten indem man die angrenzenden Straßen wie die Rue Raymond Losserand oder den Boulevard Brune entlang geht.
Das Tor trägt den Namen von Vanves, führt aber eigentlich nach Malakoff, während das echte Vanves durch die nahe gelegene Porte Brancion erreicht wird. Diesen geografischen Unterschied bemerken viele Besucher nicht, obwohl er auf historische Grenzverlagerungen zurückgeht.
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