Quartier Saint-Fargeau, Verwaltungsviertel im 20. Arrondissement, Frankreich
Saint-Fargeau ist ein Verwaltungsviertel im 20. Arrondissement im Nordosten von Paris. Es erstreckt sich zwischen verschiedenen Stadtteilen und beherbergt Wohngebiete, kleine Handelszone und öffentliche Plätze, die das tägliche Zusammenleben ermöglichen.
Das Viertel entstand 1859, als die Stadt die umliegenden Gemeinden Charonne und Belleville eingliederte. Diese Ausweitung brachte neue Wohngebiete in den Nordosten von Paris.
Das Viertel hat einen Charakter mit kleinen Läden und Cafés, die das tägliche Leben prägen. Die Menschen nutzen die Plätze und Straßen als Teil ihres Alltags und schaffen so einen lebendigen lokalen Raum.
Der Stadtteil wird durch Métro-Linie 11 und mehrere Busrouten mit dem restlichen Paris verbunden. Wer zu Fuß erkunden möchte, sollte die Hügel und die hügelige Topographie des Nordostens einplanen.
Ein Wasserspeicher aus dem Jahr 1865 liegt im Viertel und versorgt einen großen Teil der Stadt mit Wasser. Dieses technische Bauwerk ist oft nicht unmittelbar sichtbar, prägt aber die Infrastruktur des gesamten Pariser Nordostens.
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