Square de Montsouris, Gartenstraße im 14. Arrondissement, Frankreich.
Der square de Montsouris ist eine schmale Straße in der 14. Arrondissement, die sich über etwa 200 Meter erstreckt und mit Kopfsteinen gepflastert ist. Die Straße führt zwischen Rue Reille und Rue Nansouty hindurch und weist auf ihrer gesamten Länge ein unebenes Gelände auf.
Die Straße entstand 1922 als private Straße und wurde 1959 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Diese Öffnung war ein wichtiger Moment in der Entwicklung der unmittelbar neben dem Parc Montsouris gelegenen Gegend.
Die Straße wird von Villen gesäumt, die Merkmale mehrerer Baustile zeigen und den Charakter einer wohlhabenden Wohngegend aus dem frühen 20. Jahrhundert bewahren. Bewohner und Besucher schätzen die ruhige, private Atmosphäre und die sorgfältig gepflegten Gärten, die das Straßenbild prägen.
Besucher können die Straße leicht zu Fuß erkunden, sollten aber mit dem unebenen Pflaster und den Steigungen rechnen. Die nächsten U-Bahn-Stationen sind Alésia und Porte d'Orléans, die beide kurze Gehwege entfernt liegen.
Mehrere bekannte Künstler wählten die Straße als Wohnort, insbesondere der Maler Tsugouharu Foujita, der sich dort niederließ. Die meisten Häuser sind nach strengen Bauvorschriften aus Rot- oder Ockerziegel erbaut, was der Straße ein einheitliches visuelles Erscheinungsbild verleiht.
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