Saint-Cloud Viaduct, Betonviadukt in Saint-Cloud und Boulogne-Billancourt, Frankreich.
Das Saint-Cloud-Viadukt ist eine ausgedehnte Betonkonstruktion, die sich über etwa 1100 Meter erstreckt und den Seine-Fluss überquert. Die Struktur verbindet Saint-Cloud und Boulogne-Billancourt durch mehrere Fahrspuren auf einem massiven Betontragwerk.
Das Viadukt wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts erbaut, um die wachsende Verkehrsnachfrage zwischen den beiden Ufern der Seine zu bewältigen. Die Fertigstellung ermöglichte eine schnellere Verbindung und war Teil der modernen Infrastrukturentwicklung der Region.
Das Viadukt repräsentiert französische Ingenieurskunst durch seine Betonbaumethoden und architektonischen Prinzipien der modernen Zeit.
Der Übergang ist mit dem Auto erreichbar und trägt erheblich zum regionalen Verkehrsnetz bei. Fußgänger und Radfahrer sollten sich auf den vorgesehenen Routen orientieren, da das Viadukt in erster Linie für Kraftfahrzeuge konzipiert ist.
Das Viadukt ist eines der längsten Betontragwerke seiner Art und zeigt technische Innovationen der Nachkriegszeit. Seine Konstruktion demonstriert Lösungen für den Bau großer Strukturen über navigable Flüsse ohne umfangreiche Hindernisse.
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