Zénith de Rouen, Konzerthalle in Le Grand-Quevilly, Frankreich
Das Zénith de Rouen ist eine Konzerthalle in Le Grand-Quevilly im Großraum Rouen. Der große Saal ist ein zylindrischer Baukörper mit horizontalen grauen Metallpaneelen, die durch vertikale Rippen gegliedert sind; unten verläuft ein verglastes Erdgeschoss, über dem Dach stehen zwei hohe, abgespannte Masten. Je nach Vorstellung fasst er 850 bis 8.000 Plätze, die Bühne misst 450 m².
Ein im September 1997 gestarteter Architekturwettbewerb wählte im März 1998 Bernard Tschumi aus, die Bauarbeiten begannen am 3. März 2000. Die Halle wurde am 25. Februar 2001 von ihrem Paten Patrick Bruel eingeweiht und ist das zehnte in Frankreich gebaute Zénith. Tschumi erhielt für dieses Projekt einen Preis des American Institute of Architects.
Die Halle gehört zum Netz der Zénith-Säle, und die von Rouen ist der zehnte in Frankreich errichtete. Ihr Pate ist der Sänger Patrick Bruel, der sie am 25. Februar 2001 einweihte. Fünf Jahre nach der Eröffnung hatte sie 1.300.000 Zuschauer empfangen und war damit damals die zweitbesuchteste Veranstaltungshalle Frankreichs.
Geparkt wird auf dem kostenlosen Parkplatz des Messegeländes mit 4.200 Stellplätzen für Pkw, Reisebusse und Besucher mit eingeschränkter Mobilität. Da es nur eine Einfahrt gibt, kann die Ausfahrt nach einer ausverkauften Vorstellung bis zu einer Stunde dauern; manche Fahrer stellen ihr Auto deshalb auf den Gehwegen der Avenue des Canadiens ab. Die Halle liegt an den Astuce-Linien T4, F6, F9 und 228 sowie am Netz Nomad, Haltestelle Zénith-Parc Expo; 20 Minuten nach jeder Vorstellung fahren zwei Astuce-Busse ab, einer nach Osten, einer nach Westen, mit Anschluss an den Noctambus.
Die Halle ist das zehnte in Frankreich gebaute Zénith. Ihr Architekt Bernard Tschumi erhielt für das Projekt einen Preis des American Institute of Architects, und Patrick Bruel weihte sie am 25. Februar 2001 als Pate ein.
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