Église de Sainte-Mère-Église, Pfarrkirche in Sainte-Mère-Église, Frankreich
Die Église de Sainte-Mère-Église ist ein Kirchengebäude mit einem quadratischen Glockenturm und Steinmauern, die Romanik mit gotischen Elementen verbinden. Die Struktur zeigt typische mittelalterliche Merkmale mit einem Chor, einem Schiff und mehreren kleineren Kapellen im Inneren.
Das Gebäude wurde im 12. Jahrhundert gegründet und verbindet romanische Ursprünge mit späteren gotischen Umgestaltungen. Im Juni 1944 wurde es weltbekannt, als Kriegsereignisse seine Bedeutung fundamental veränderten und dauerhaft mit der europäischen Kriegsgeschichte verknüpften.
Die Kirche ist heute ein Ort der Verehrung und des Gedenkens zugleich, wo Besucher aus aller Welt zusammenkommen. Die Gemeinde nutzt den Raum weiterhin für Gottesdienste, während die Kriegserinnerungen in die tägliche Atmosphäre des Ortes eingewebt sind.
Das Gebäude ist von außen gut zu besichtigen, die Turmspitze ist von der Straße sichtbar und ein Fallschirmspringer-Modell erinnert an ein bestimmtes Ereignis der Kriegsgeschichte. Der Ort ist leicht erreichbar und während der meisten Zeit für Besucher zugänglich, es ist aber ratsam, sich vorher über Öffnungszeiten zu erkundigen.
Ein Fallschirmspringer-Modell hängt seit Jahrzehnten an der Turmspitze und erinnert an einen Soldaten, dessen Fallschirm sich in der Nacht des Kriegsereignisses dort verfing. Diese Installation ist zu einer weltweiten Gedenkstätte geworden, die eines der ikonischsten Bilder dieses Zeitraums darstellt.
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