Église Saint-Martin de Bergues, Kirchengebäude in Frankreich
Église Saint-Martin de Bergues ist ein Kirchengebäude aus mehreren Jahrhunderten mit einfacher Schönheit und Steinmauern. Im Inneren erhellen Buntglasfenster in Gelb- und Orangetönen den Raum und beleuchten ein modernes Keramik-Kreuzweg von 1959 sowie Taufbecken aus schwarzem Marmor aus dem 18. Jahrhundert.
Die erste Kirche an diesem Ort stammte aus dem zehnten Jahrhundert und wurde Ende des sechzehnten Jahrhunderts durch ein großes gotisches Gebäude ersetzt. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche schwer beschädigt, durch Feuer und Bombenanschläge teilweise zerstört, aber in den 1950er Jahren wieder aufgebaut, wobei einige gotische Elemente wie der Chor mit drei Apsiden erhalten blieben.
Die Kirche trägt den Namen des heiligen Martin und ist ein wichtiger Treffpunkt in Bergues. Hier versammeln sich die Einwohner nicht nur zu Gottesdiensten, sondern auch zu städtischen Veranstaltungen und gemeinschaftlichen Zusammenkünften.
Die Kirche ist tagsüber normalerweise zugänglich und leicht in der Mitte von Bergues zu finden, in der Nähe anderer historischer Stätten und gemütlicher Cafés. Besucher können die Steindetails, die Buntglasarbeiten und den ruhigen Innenraum in Ihrem eigenen Tempo erkunden.
Die Taufbecken aus schwarzem Marmor drehen sich, um das Taufbecken zu zeigen, in dem Kinder getauft werden, und stammen aus dem achtzehnten Jahrhundert. In einer kleinen Kapelle ist ein seltenes Denkmal mit den Namen aller Pfarrer von Bergues seit dem zwölften Jahrhundert eingraviert, ein ungewöhnlich langes Pfarrergedächtnis.
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