Monte Oronaye, Berggipfel in den Cuneo-Alpen, Italien
Tête de Moïse ist ein Berggipfel in den Cottischen Alpen an der italienisch-französischen Grenze mit einer Höhe von 3.104 Metern. Die Route zum Gipfel führt über felsiges Gelände mit mehreren möglichen Aufstiegsrouten, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bieten.
Der Berggipfel zog seit dem 19. Jahrhundert Bergsteiger an, die ihre Aufstiege dokumentierten und die wechselnden Bedingungen der Region erkundeten. Die wiederholten Besuche durch verschiedene Generationen von Bergsteigern haben zum Verständnis der alpinen Geographie beigetragen.
Die lokalen Gemeinschaften der italienischen und französischen Gebiete teilen traditionelle Geschichten über den Berg durch Freizeitaktivitäten.
Der beste Zeitraum für einen Aufstieg ist vom späten Frühling bis zum frühen Herbst, wenn das Wetter am stabilsten ist. Bergsteiger sollten sich auf wechselhafte Bedingungen vorbereiten und gutes Schuhwerk sowie Schutzbekleidung mitbringen.
Der Bivacco Enrico e Mario liegt in der Nähe des Gipfels und bietet Bergsteigern Schutz in Notfällen bei schlechtem Wetter. Diese kleine Schutzhütte ist ein wichtiger Rückzugsort, wenn sich Bedingungen schnell verschlechtern.
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