Galeries de Jaude, Geschäftsgebäude am Place de Jaude, Clermont-Ferrand, Frankreich.
Die Galeries de Jaude ist ein Handelsgebäude mit einer Stahlstruktur, die mit weißem Stein verkleidet und von großen gewölbten Fenstern auf zwei Ebenen durchbrochen wird. Das Bauwerk beherbergt heute ein Kaufhaus und bildet einen zentralen Ort an der Place de Jaude mit einer ausgedehnten Verkaufsfläche.
Die Galeries de Jaude wurden 1906 von den Architekten Léon und Marcel Lamaizière erbaut und waren eine Zweigstelle der Nouvelles Galeries. Dieselben Architekten erweiterten das Gebäude 1920. Umfangreiche Arbeiten veränderten 1963 das vierte Obergeschoss; 1996–1997 ging es an Galeries Lafayette über, mit Arbeiten an der Fassade. 2006 wurde es als Monument historique eingetragen.
Das Kaufhaus eröffnete als Filiale der Kette Nouvelles Galeries und ging 1996–1997 auf das Label Galeries Lafayette über, verbunden mit Arbeiten an der Fassade. Die in den oberen Fassadenbereich gemeißelte Inschrift „GALERIES DE JAUDE" über den Bogenfenstern mit eisernen Balkongittern kennzeichnet das Gebäude an der Place de Jaude.
Das Gebäude liegt unmittelbar an der Place de Jaude im Zentrum der Stadt und ist leicht zu Fuß erreichbar. Besucher sollten während der normalen Geschäftszeiten kommen, um die Innenräume zu erkunden und die Architektur aus nächster Nähe zu betrachten.
Das Gebäude wurde 1920 von denselben Architekten, Léon und Marcel Lamaizière, erweitert, die es 1906 erbaut hatten. Umfangreiche Arbeiten veränderten 1963 das vierte Obergeschoss, und die Fassade wurde beim Übergang zur Marke Galeries Lafayette 1996 und 1997 überarbeitet.
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