Église Saint-Sauveur de Gairaut, Religiöses Monument im Stadtteil Gairaut, Nizza, Frankreich
Die Église Saint-Sauveur de Gairaut ist eine Kirche im Norden von Nizza, deren Fassade Bauelemente aus verschiedenen Epochen zeigt. Das Gebäude steht an der Kreuzung Chemin de la Cascade de Gairaut und offenbart durch seine verschiedenen Bauphasen eine interessante architektonische Geschichte.
Die Kirche wurde 1441 gegründet, als der Edelmanne Antoine de Brandis aus Nizza eine religiöse Stiftung an diesem Ort errichtete. Die Bautätigkeit setzte sich später fort, wie Jahreszahlen auf dem Gebäude aus dem 17. und 18. Jahrhundert zeigen.
Die Kirche zeigt in ihrem Inneren ein eindrucksvolles Gemälde der Auferstehung Christi, das unter Denkmalschutz steht. Dieses Werk ist ein wichtiger Teil dessen, was Besucher in diesem Gotteshaus entdecken können.
Die Kirche befindet sich im nördlichen Viertel von Nizza, erreichbar über den Chemin de la Cascade de Gairaut. Es ist hilfreich, den Ort zu Fuß zu erkunden, da die Umgebung terrassenförmig angeordnet ist und Treppen zum Zugang vorhanden sind.
Das Gebäude trägt zwei markante Jahreszahlen: 1628 auf dem Türbalken des Eingangs und 1741 über den Bögen der Hauptfassade. Diese Daten markieren wichtige Phasen der Renovierung und Umgestaltung, die das Äußere des Bauwerks geprägt haben.
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