François-Rude square, Mittelalterlicher Platz im Zentrum von Dijon, Frankreich.
Der Platz François-Rude ist ein Quadrat mit historischen Häusern mit Fachwerk, das mehrere wichtige Straßen durchschneidet. Die Gebäude weisen charakteristische Merkmale aus dem Mittelalter auf und bilden einen zusammenhängenden Stadtraum mit offenen Fassaden und traditioneller Architektur.
Der heutige Platz entstand Anfang des 20. Jahrhunderts durch den Abriss von älteren Häusern, darunter das mittelalterliche Hôtel de Rochefort-Lucey. Diese Umgestaltung schuf den modernen öffentlichen Platz inmitten der Altstadt.
Der zentrale Brunnen zeigt eine Bronzestatue eines Winzers, der Trauben presst – ein Symbol für die Weintraditionen der Burgunder, die seit Jahrhunderten das Leben der Region prägen.
Der Platz ist regelmäßig ein Ort für Märkte und Treffen mit zahlreichen Cafés und Restaurants in der unmittelbaren Umgebung. Besucher können den Raum zu Fuß erkunden und die lokalen Angebote in aller Ruhe nutzen.
Der Platz trägt im Burgunderischen den Spitznamen Bareuzai, ein Begriff, der sich auf Weintreter bezieht – Menschen, deren Beine beim Traubenpressen rosa wurden. Dieser lokale Name spiegelt die enge Verbindung zwischen dem Ort und der historischen Weinproduktion der Region wider.
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