Rectangular north basin, Brunnen im Tuileriengarten, Frankreich
Das Rechteckige Nordebecken ist eine klassische Wasserfassung im Tuileriengarten mit drei steinernen Statuen, die von gepflasterten Gehwegen und Metallbänken umgeben sind. Das Becken verbindet Wasser und Skulptur in einem formal angelegten Gartensetting.
Das Becken wurde 1664 während der Umgestaltung des Gartens unter Ludwig XIV. nach den Prinzipien des französischen Barockgartens von André Le Nôtre hinzugefügt. Die Statuen selbst entstanden später in den frühen 1700er Jahren und spiegeln die künstlerische Entwicklung der Zeit wider.
Die Statuen rund um das Becken zeigen Figuren aus der griechischen Mythologie und wurden mit großer handwerklicher Sorgfalt aus Stein gefertigt. Die Skulpturen erzählen Geschichten, die Besucher beim Spaziergang durch den Garten entdecken können.
Das Becken ist leicht vom Hauptweg durch den Garten zu erreichen und bietet Platz zum Sitzen und Ausruhen auf den metallenen Bänken ringsum. Das Wasser wird durch ein modernes geschlossenes Kreislaufsystem bewirtschaftet, das den ganzen Tag über läuft.
Das Becken beherbergt eine Population von Karpfen, die von der Louvre-Verwaltung überwacht wird, um das ökologische Gleichgewicht dieses historischen Ortes zu bewahren. Diese lebenden Bewohner sind für viele Besucher eine überraschende Entdeckung beim Erkunden der klassischen Wasserfassung.
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