Théâtre des Halles, Theater in Avignon, Frankreich
Das Théâtre des Halles nutzt einen ehemaligen Klosterkomplex aus dem 14. Jahrhundert mit zwei Aufführungssälen. Die größere Bühne ist etwa 11 Meter breit und etwa 24 Meter tief, während der kleinere Raum als intimer Veranstaltungsort mit bis zu 50 Plätzen dient.
Das Gebäude wurde im 14. Jahrhundert als Klosteranlage gegründet und diente Jahrhunderte lang als religiöse Stätte. Im 20. Jahrhundert wandelte es sich in einen Kulturraum um und wurde 1983 als Theater eröffnet.
Der Name des Theaters bezieht sich auf die historischen Markthallen, die einst an diesem Ort standen. Heute nutzen Künstler und Besucher den Raum als lebendigen Treffpunkt für zeitgenössische Aufführungen und lokale Künstlergemeinschaften.
Der Veranstaltungsort ist mit Klimaanlage ausgestattet und verfügt über Zugang für Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen. Besucher finden klare Beschilderung und können beide Säle je nach Art der geplanten Veranstaltung nutzen.
Einer der beiden Aufführungssäle befindet sich in einer ehemaligen Kapelle, deren ursprüngliche religiöse Architektur erhalten geblieben ist. Der Raum verbindet somit das sakrale Erbe mit modernem Theatergebrauch und schafft eine ungewöhnliche Atmosphäre für kleinere Produktionen.
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