Phare de Contis, Historischer Leuchtturm in Contis, Saint-Julien-en-Born, Frankreich.
Das Leuchtfeuer von Contis ist ein steinernes Bauwerk mit 41,5 Metern Höhe und einem markanten Erscheinungsbild. Seine weiße Außenfläche wird von zwei schwarzen Spiralstreifen durchzogen, die sich um die zylindrische Struktur winden.
Das Bauwerk entstand 1863 unter dem Dekret Napoleons III. Es überstand ein Erdbeben 1873 und blieb während des Zweiten Weltkriegs funktionsfähig, als Einheimische dessen Laterne schützten.
Das Leuchtfeuer wurde aus Garluche gebaut, einem eisenhaltigen Stein, der in der Region Landes traditionell verwendet wird. Dieses lokale Material zeigt, wie Baumeister der damaligen Zeit die verfügbaren Ressourcen der Gegend nutzten.
Um den Aussichtsplatz oben zu erreichen, müssen Besucher 192 Stufen hinaufsteigen. Oben angekommen bietet sich ein weiter Blick über den Atlantischen Ozean und den Wald der Landes.
Das Leuchtfeuer steht etwa 700 Meter landeinwärts im Wald der Landes. Dies macht es zur einzigen Leuchttürme zwischen Capbreton und Cap Ferret, die nicht direkt an der Küste stehen.
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