Forêt de Ferrières, Öffentlicher Wald in Seine-et-Marne, Frankreich.
Der Wald erstreckt sich über etwa 2.889 Hektar mit einer abwechslungsreichen Topografie, auf der vor allem Eichen und Eschen wachsen. Das Gelände wird von einem gut ausgebauten Netzwerk aus markierten Wegen durchzogen, die Wanderern und Besuchern verschiedene Routen durch die Landschaft bieten.
Das Gelände gehörte religiösen Gemeinschaften bis 1829, als die Familie Rothschild es erwarb und die Struktur des Anwesens während des 19. Jahrhunderts umgestaltete. Diese Umwandlung prägte den heutigen Charakter des Ortes nachhaltig.
Der Name Ferrières stammt von den zahlreichen Eisenhütten, die hier im Mittelalter tätig waren und die Gegend prägten.
Der Wald ist leicht über gut ausgeschilderte Straßen erreichbar und bietet mehrere Parkplätze am Eingang für Besucher. Die markierten Wege sind unterschiedlich schwierig und eignen sich für Fußgänger verschiedener Erfahrungsstufen.
Das Waldgebiet beherbergt etwa 95 Vogelarten, darunter Sika-Hirsche, die eigentlich aus Ostasien stammen. Diese ungewöhnliche Tierpopulation macht den Ort zu einem interessanten Ort für Naturbeobachter.
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