Château de Rimaison, Renaissanceschlossruine in Pluméliau-Bieuzy, Frankreich.
Château de Rimaison sind die Ruinen einer Burg aus der Renaissance in Pluméliau-Bieuzy, die aus Granit und kristallinem Schiefer gebaut wurde. Von der Burg sind heute ein Turm, ein verzierter Kamin aus Stein und unterirdische Gänge unter zwei Steinarkaden erhalten.
Die Burg wurde 1579 für Michel de Rimaison erbaut und war ein bedeutendes Gebäude seiner Zeit. Nach 1794 fiel sie in Verfall, da sie als Staatseigentum verkauft wurde und ihre Steine für andere Bauten verwendet wurden.
Die Überreste zeigen Merkmale der Renaissancearchitektur mit symmetrischen Strukturen, die typisch für die damalige Zeit waren. Besucher können heute noch die Anordnung der ursprünglichen Gebäudeteile erkennen und verstehen, wie solche Burgen gestaltet wurden.
Das Gelände ist heute Teil eines Golfplatzes mit neun Löchern und kann bei Golfaktivitäten besichtigt werden. Besucher sollten sich bewusst sein, dass die Ruinen auf einem aktiven Sportplatz liegen und man daher Vorsicht walten lassen muss.
Ein prächtig verzierter Kamin aus dieser Burg wurde in den 1950er Jahren zur Festung Port Maria auf der Insel Belle-Île-en-Mer gebracht. Dieser Umzug zeigt, wie Teile dieser historischen Stätte verstreut wurden und anderswo bewahrt blieben.
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