Château de Couëllan, Denkmalgeschütztes Schloss in Guitté, Frankreich.
Das Château de Couëllan ist ein Herrenhaus in der Bretagne, das aus Granit- und Schieferstein gebaut wurde. Die westliche Giebelwand zeigt noch Reste von historischem Putz und deutet auf die originalen Oberflächen hin.
Ein Herrenhaus der Familie l'Hermine aus dem 15. Jahrhundert wurde 1591 zerstört und später um 1620 wiederaufgebaut. Der Neubau entstand unter veränderten Bedingungen, nachdem die ursprüngliche Struktur verloren gegangen war.
Das Schloss trägt den Namen einer Familie, die lange Zeit in der Gegend ansässig war. Heute kann man beim Spaziergang durch das Anwesen die verschiedenen Bauepochen in den Treppen und Mauern erkennen.
Das Anwesen kann zu verschiedenen Zeiten im Jahr besucht werden und hat unterschiedliche Öffnungszeiten je nach Jahreszeit. Es ist ratsam, vor einem Besuch die aktuellen Öffnungszeiten zu überprüfen, um Enttäuschungen zu vermeiden.
Ein Katasterplan von 1836 zeigt einen großen Innenhof auf der Südseite, der später in Gartenland umgewandelt wurde. Diese Transformation verdeutlicht, wie sich die Nutzung des Grundstücks über die Jahrzehnte hinweg veränderte.
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