Château de Catuelan à Hénon, Schloss aus dem 18. Jahrhundert in Hénon, Frankreich.
Das Château de Catuelan ist ein Schloss aus dem 18. Jahrhundert mit verzierter Fassade, großzügiger Dachkonstruktion und einem Haupteingang, der mit einem Giebel und markanten Pilastern geschmückt ist. Das Anwesen wird von Wassergräben umgeben, die auch heute noch vorhanden sind, und bietet einen geschlossenen Hof sowie Terrassen.
Das Schloss stammt aus dem 18. Jahrhundert, einer Zeit, in der bretonische Adelsfamilien ihre Macht durch monumentale Residenzen zur Schau stellten. Französische Behörden erkannten seine architektonische Bedeutung 1964 an, indem sie es als Baudenkmal registrierten.
Das Schloss zeigt die Bauweisen und architektonischen Vorlieben der bretonischen Aristokratie des 18. Jahrhunderts. Die Fassaden und das Dachwerk spiegeln die Handwerkstradition dieser Region und Zeit wider.
Das Anwesen kann unter Bedingungen besucht werden, die von den Eigentümern festgelegt sind, daher sollte man sich vorher informieren. Der Zugang zu Wassergräben, Terrassen und Hof erfordert Rücksicht auf die laufende Instandhaltung und den privaten Charakter des Ortes.
Das Anwesen besitzt noch heute sein ursprüngliches Wassersystem mit Gräben, die das gesamte Grundstück vollständig umschließen. Dieses gut erhaltene hydraulische Merkmal ist ungewöhnlich, da solche Systeme bei vielen ähnlichen Schlössern bereits verloren gegangen sind.
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