Maison natale du maréchal Foch, Geburtshaus in Tarbes (Hautes-Pyrénées)
Das Geburtshaus des Marschalls Foch ist ein Steingebäude aus der Zeit des ausgehenden Ludwig-XV.-Stils in Tarbes. Das Haus verfügt über charakteristische Merkmale wie eine große Eichentür mit geschnitzten Verzierungen, dunkle Holzkamine und eine innere Galerie, die zu einem Innenhof führt.
Das Haus wurde um 1800 errichtet und beherbergte Foches Familie, als der zukünftige Marschall dort seine ersten 12 Jahre verbrachte. Es wurde 1938 unter Denkmalschutz gestellt und 1951 zu einem Museum umgebaut, um das Leben und Vermächtnis von Ferdinand Foch zu bewahren.
In diesem Haus verbrachte Ferdinand Foch seine ersten zwölf Lebensjahre, während sein Vater Bertrand Jules Napoléon Foch Generalsekretär der Präfektur der Hautes-Pyrénées war. Im März 1951 wurde es zum hundertsten Geburtstag Fochs zum Museum und erhielt 2011 das Label Maisons des Illustres. Das Gebäude steht seit 1938 unter Denkmalschutz.
Das Haus steht in der Rue de la Victoire Nr. 2 im Zentrum von Tarbes und ist vom Stadtzentrum aus zu Fuß erreichbar. Das Gebäude ist als Monument historique klassifiziert; die historischen Räume und die Galerie am Hof sind ohne moderne Anpassungen zu sehen. Die Plakette „MAISON NATALE DU MARECHAL FOCH“ sitzt an der Seitenwand nahe der Ecke, man sollte beim Annähern entlang der Straße nach oben schauen.
Die Plakette an der Seitenwand trägt die Aufschrift „MAISON NATALE DU MARECHAL FOCH“ und markiert das Haus, in dem Foch seine ersten zwölf Lebensjahre verbrachte, während sein Vater Generalsekretär der Präfektur der Hautes-Pyrénées war. Das Gebäude ist aus Kieselsteinen errichtet, die Eingangstür ist aus Eiche mit geschnitztem, ausgeschnittenem Oberlicht.
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