Halle de La Côte-Saint-André, Mittelalterliche Markthalle in La Côte-Saint-André, Frankreich.
Die Halle von La Côte-Saint-André ist eine einzige offene Halle am Place de la Halle, gebildet aus Reihen runder, unpainted? nein: ungestrichener Holzpfeiler auf kegelstumpfförmigen Sockeln aus hellem Stein. Waagerechte Holzbalken verbinden die Pfeiler, und die geneigten Dachbalken treffen sich über einem grauen Betonboden im First. Das Gebäude ist 76 Meter lang und etwa 29 Meter breit; sein vierseitiges Dach aus heimischem Holz ist mit runden Ziegeln gedeckt und mit Dachgauben versehen.
Der Bau dieses Handelsgebäudes stammt aus dem späten 13. Jahrhundert und repräsentiert eine lange Tradition des Markthandels. Das Gebäude wurde 1925 offiziell zum historischen Monument erklärt und geniesst seitdem einen besonderen Schutzstatus.
Der Markt, der hier noch jeden Donnerstagmorgen stattfindet, ist die heutige Nutzung der Halle; die Gemeinde als Eigentümerin unterhält den Bau. Bis 2003 fanden in der Halle alle Konzerte des Festival Berlioz statt; seit 2004 wird das Festival vor allem im Schloss Louis XI. ausgerichtet.
Das Gebäude befindet sich auf dem Place de la Halle im Zentrum der Stadt und ist leicht zu erreichen. Der Donnerstagmarkt findet morgens statt, und Besucher können die Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs nutzen, um dorthin zu gelangen.
Mit 76 Metern Länge und rund 29 Metern Breite zählt sie zu den größten erhaltenen mittelalterlichen Markthallen Frankreichs. Das vierseitige Dach ist mit runden Ziegeln gedeckt und von Dachgauben durchbrochen; das Bauholz stammt aus den Wäldern der Region.
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