Château de Monchoix, Schloss in Pluduno, Côtes-d'Armor, Frankreich
Das Château de Monchoix ist ein großer Steinbau in Pluduno im Département Côtes-d'Armor, errichtet 1759. Seine rauen braun- und ockerfarbenen Mauern zeigen fleckigen Putz und freiliegendes Mauerwerk, an den Ecken helle Eckquader. Ein steiles Schieferdach trägt eine Reihe kleiner Dachgauben mit dunklen Rahmen, an den linken und rechten Enden steigen helle Steinschornsteine auf. Rechteckige Fenster mit hellen Steinfassungen sind über die oberen und unteren Fassaden verteilt.
Das Schloss wurde 1759 für Graf Antoine de Bédée erbaut, den Onkel mütterlicherseits von François-René de Chateaubriand, und ist nicht mittelalterlich. Der junge Chateaubriand nannte es „ein wahres Paradies“. Es wurde am 22. Juli 2004 per Erlass als Monument historique eingetragen.
Das Schloss wurde 1759 für Graf Antoine de Bédée erbaut, den Onkel mütterlicherseits von François-René de Chateaubriand. Als Jugendlicher nannte Chateaubriand es „ein wahres Paradies“ – ein Ausdruck, der sich auf diesen Bau bezieht, nicht auf eine mittelalterliche Vergangenheit. Der Name Monchoix, „meine Wahl“, ist der Name des Ortes in Pluduno.
Das Schloss steht in der Gemeinde Pluduno im Département Côtes-d'Armor in der Bretagne; die Koordinaten verorten es im Gebiet Val-d'Arguenon. Es ist ein privates Gebäude, daher betrachten Besucher die braun-beigen Steinmauern, die hellen Eckquader und das graue Schieferdach mit Dachgauben von außen. Die Anfahrt erfolgt über die Straße von Pluduno aus; im umliegenden Land gibt es wenige Einrichtungen.
Chateaubriand, damals ein Jugendlicher, nannte das 1759 von seinem Onkel mütterlicherseits, Graf Antoine de Bédée, erbaute Schloss „ein wahres Paradies“. Der spätere Schriftsteller hielt sich dort als junger Mann auf. Das Bauwerk wurde am 22. Juli 2004 als Monument historique eingetragen.
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