Plage de Roseau, Küstenstrand in Capesterre-Belle-Eau, Guadeloupe.
Die Plage de Roseau ist ein 350 m langer Strand aus schwarzem Vulkansand zwischen Goyave und Capesterre-Belle-Eau, von der Pointe du Carénage im Norden bis zur Pointe Constant im Süden. Sie ist in durch Deiche getrennte Badebecken gegliedert, die das Korallenriff schützt; dahinter liegen Carbets, Tische, Duschen und ein Parkplatz.
Im Juli 1966 fand der Archäologe Edgar Clerc an der Oberfläche rund zwanzig Keramikscherben. In den 1990er Jahren setzten G. Richard und E. Gassies die Arbeiten fort und wiesen eine natürliche Schlucht nach, die als Abfallgrube diente und in drei Hauptschichten verfüllt ist. Die Radiokarbondatierung der Keramik belegt eine Besiedlung des Ortes zwischen 1000 und 1500 n. Chr.
Der Name Roseau ist das französische Wort für Schilfrohr. Im Juli 1966 fand Edgar Clerc an der Oberfläche rund zwanzig Scherben; in den 1990er Jahren setzten G. Richard und E. Gassies die Arbeiten fort. Sie wiesen eine natürliche Schlucht nach, die als Abfallgrube diente und deren Füllung in drei Hauptschichten gegliedert ist; die Keramik datiert die Nutzung per Radiokarbon auf die Zeit zwischen 1000 und 1500 n. Chr.
Der Strand erstreckt sich über 350 m zwischen der Pointe du Carénage im Norden und der Pointe Constant im Süden, mit Parkplatz, Carbets, Tischen und Duschen vor Ort. Das Korallenriff schützt mehrere durch Deiche getrennte Badebecken, in denen man in flachem, geschütztem Wasser schwimmt. Schilder am Eingang verbieten Tiere und das Abladen von Abfällen.
Die mehreren künstlichen Buchten mit unterschiedlichen Wassertiefen und Strömungsmustern schaffen verschiedene Bedingungen an einem Ort. Dies macht den Strand ideal für Besucher mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Präferenzen im Wasser.
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