Pointe de Chevran, Berggipfel in der Giffre-Region, Frankreich
Die Pointe de Chevran ist ein Berggipfel in den Savoyischen Voralpen, der sich etwa 1.220 Meter über dem Meeresspiegel erhebt. Der Gipfel zeichnet sich durch eine markante Kegelform aus und ist von Fichtenwäldern an seinen mittleren Hängen umgeben, während offene Alpweiden den oberen Bereich prägen.
Der Gipfel ist Teil der historischen alpinen Kulturlandschaft, die seit Generationen von Hirten genutzt wird. Die formale Erfassung in internationalen Kartographiequellen erfolgte erst 2018.
Lokale Hirten führen traditionelle alpine Viehzuchtpraktiken auf den Chevran-Weiden fort und bewahren jahrhundertealte Methoden.
Von Arâches-la-Frasse aus führt ein gut markiertes Wanderwegssystem zum Gipfel, wobei die Route etwa 7,7 Kilometer lang ist. Die Wege sind in der Regel von Frühling bis Herbst begehbar, wobei Wanderschuhe mit gutem Halt und Wetterschutz empfohlen werden.
An klaren Tagen bieten die offenen Stellen des Gipfels Ausblicke auf die Stadt Cluses weit unten in der Ebene. Diese Perspektive zeigt den dramatischen Wechsel zwischen industriellen Siedlungen und unberührter Alpinnatur.
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