Puy de l'Aiguiller, Berggipfel im Zentralmassiv, Frankreich
Der Puy de l'Aiguiller ist ein 1529 Meter hoher Gipfel im Massiv Central mit sanften Hängen und einer Vegetation aus Heidekraut und anderen bergigen Pflanzen. Das Gelände ist offen und ermöglicht beim Aufstieg gute Ausblicke auf die umliegenden Vulkangipfel.
Der Berg ist aus Trachytgestein aufgebaut, das bei antiken Vulkanausbruchen in der Region entstand. Diese geologische Geschichte macht ihn zu einem Teil der markanten Vulkanlandschaft des Zentralmassivs.
Der Berg liegt im Regionalpark Auvergne Vulkane, wo die Landschaft das Leben der nahegelegenen Gemeinden prägt und zum Wandern einlädt. Menschen nutzen die Hänge für Naturerlebnisse und schätzen die offenen Bereiche, die Fernblicke ermöglichen.
Die Wanderung startet am Col de Guéry auf 1268 Metern und folgt einem 5 km langen Pfad mit etwa 290 Metern Höhenunterschied. Der Weg ist gut zu gehen, aber tragfähiges Schuhwerk und Wetterschutz sind wichtig, da das Wetter schnell wechseln kann.
Auf den feuchten Bereichen der Hange wachsen seltene Pflanzen wie Weidengesellschaften und Moosbeeren. Diese besonderen Arten zeigen, dass trotz der Hohe und Rauhheit des Ortes zarte Lebensraume entstehen konnen.
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