Crête de l'Ane, Berggipfel in den Hochalpen, Frankreich
Die Crête de l'Ane ist eine Bergkuppe mit 973 Metern Höhe in den Hautes-Alpes und bildet einen markanten Kalksteinkamm innerhalb der Landschaft des Regionalen Naturparks Baronnies. Der Gipfel hat eine charakteristische längliche Form mit teils bewaldeten und teils grasbewachsenen Flanken.
Hirten nutzen die Hänge seit Jahrhunderten als Weideland und haben Wanderrouten etabliert, die bis heute sichtbar sind. Diese traditionelle Schafhaltung prägte das Aussehen der Landschaft über lange Zeit.
Der Name bedeutet wörtlich Eselskamm und stammt aus einer alten Tradition, geografische Merkmale nach Tieren zu benennen. Dieser Name ist in der lokalen Bevölkerung noch heute lebendig und wird bei Wanderungen häufig erwähnt.
Der Aufstieg vom Ort Ribiers folgt markierten Wanderwegen und erfordert eine gute körperliche Ausdauer wegen der Höhendifferenz. Die beste Zeit zum Wandern ist in den wärmeren Monaten, wenn die Wege trocken und schneearm sind.
Das südwestliche Gelände war über Generationen hinweg ein bevorzugter Ort für Hirten, die dort Schutz vor Nordwinden fanden. Von dieser Position aus öffnet sich ein weites Panorama über das Durance-Tal bis zu den fernen Bergketten.
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