Église Notre-Dame de Rouvrou, Mittelalterliche Kirche in Ménil-Hubert-sur-Orne, Frankreich.
Die Église Notre-Dame de Rouvrou ist eine katholische Kirche in Ménil-Hubert-sur-Orne im Département Orne. Ihre Fassade besteht aus rauen graubraunen Steinblöcken, mit einem rundbogigen Eingang, der eine rote Doppeltür und darüber ein halbkreisförmiges Fenster enthält. Über der Tür liegen zwei rundbogige Fenster mit grünen Gittern, und auf dem Dachfirst steht ein quadratischer Glockenturm mit offenen Säulen und einem Kreuz.
Mönche, die von der Abtei Saint-Étienne de Fontenay abhingen, errichteten die Kirche im 11. Jahrhundert. Während der Französischen Revolution aufgegeben, wurde sie 1820 per königlicher Verordnung teilweise zerstört und an eine Privatperson verkauft; sie wurde zurückgekauft und ab 1822 restauriert. Der ohne Genehmigung eingeführte Gottesdienst wurde 1836 von der Unterpräfektur Domfront verboten, 1847 wiederhergestellt und 1858 bestätigt. 1837 entstand ein Pfarrhaus, 1853 eine neue Sakristei.
Die Kirche wird auch Notre-Dame de Rouvrou genannt, nach dem Weiler Rouvrou in Ménil-Hubert-sur-Orne. Der ohne Genehmigung eingeführte Gottesdienst wurde 1836 von den Diensten der Unterpräfektur Domfront verboten, 1847 wiederhergestellt und 1858 bestätigt. 1853 wurde eine neue Sakristei errichtet.
Die Kirche liegt im Weiler Rouvrou in der Gemeinde Ménil-Hubert-sur-Orne im Département Orne. Daneben wurde 1837 ein Pfarrhaus errichtet und 1853 eine neue Sakristei, die man rund um das Gebäude suchen kann. Öffnungszeiten oder Besuchsbedingungen nennen die Quellen nicht.
Der ohne Genehmigung eingeführte Gottesdienst wurde 1836 von den Diensten der Unterpräfektur Domfront verboten, 1847 wiederhergestellt und 1858 bestätigt. Zuvor war das Gebäude 1820 per königlicher Verordnung teilweise zerstört und an eine Privatperson verkauft worden, bevor es zurückgekauft und ab 1822 restauriert wurde.
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