Église Saint-Ferdinand de Bordeaux, Katholische Kirche im Croix-de-Seguey Viertel, Bordeaux, Frankreich
Die Église Saint-Ferdinand ist ein neoromanisches Kirchengebäude mit zwei Türmen an der Nordfassade und drei Statuen über dem Eingangsportal. Das Innere zeigt einen prächtigen Marmormaltar aus dem 19. Jahrhundert mit neugotischen Details wie Türmchen und Heiligenfiguren.
Das Gebäude entstand zwischen 1862 und 1867 unter der Leitung der Architekten Paul Abadie und Jean-Jacques Valleton. Es wurde aus Kalkstein von Camarsac erbaut, einem Material, das für seine Haltbarkeit und Qualität bekannt ist.
Der Name bezieht sich auf den heiligen König Ferdinand III. von Kastilien, dessen Statue über dem Eingang angebracht ist. Besucher sehen an den Wänden und im Altarbereich kunstvolle Marmorarbeiten und Statuen, die das Innenleben des Ortes prägen.
Das Gebäude ist während der Gottesdienstzeiten zugänglich, und Besucher sollten sich vorab über die aktuellen Öffnungszeiten informieren. Der Ort liegt im Stadtteil Croix-de-Seguey und ist zu Fuß leicht erreichbar.
Alle Buntglassfenster wurden von dem Meisterglaser Joseph Villiet in einer einzigen Schaffensphase geschaffen und nahtlos in die Architektur integriert. Diese umfassende künstlerische Kampagne machte die Fenster zu einem kohäsiven Teil des Gesamtdesigns.
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