Château de Montois, château fort dans l'Aisne, en France
Das Château de Montois ist ein Schloss in Ressons-le-Long an der Stelle, wo die Täler der Aisne und Retz zusammentreffen. Es wurde ab 1736 mit einem Pavillon begonnen und erhielt zwischen 1875 und 1890 zwei Seitenpavillon-Ergänzungen mit charakteristischen Giebeln sowie zwei achteckige Türme aus dem 16. Jahrhundert.
Die Stätte war ursprünglich ein kleiner Bauernhof von 1587 bis 1622, der zum Besitz eines Abtes gehörte. Im 18. Jahrhundert erwarb eine Adelsfamilie das Grundstück und ließ 1736 ein Sommerhaus mit Pavillonaarchitektur errichten, das später unter verschiedenen Besitzern wie René Rigaut um 1920 weiter ausgebaut wurde.
Der Name Montois bezieht sich auf den Weiler, in dem das Schloss liegt. Besucher sehen heute ein Gebäude, das verschiedene Phasen seiner Nutzung zeigt: vom ländlichen Gutshof zur aristokratischen Residenz, wobei jede Schicht in der Architektur sichtbar bleibt.
Das Schloss befindet sich im grünen Umland mit Feldern und Bäumen, was das Erkunden des Parks angenehm macht. Besucher sollten mit etwas Zeit rechnen, um die verschiedenen Bereiche wie die restaurierten Innenräume, Kellergewölbe und die weitläufigen Gartenanlagen in Ruhe zu besichtigen.
Das Schloss enthält Keller- und Kellergewölbe, die noch aus dem ursprünglichen Bauernhof aus dem 17. Jahrhundert stammen und Teil der Struktur sind. Diese frühen Fundamente verbinden das heutige Gebäude direkt mit seiner ländlichen Geschichte, bevor es zur wohlhabenden Residenz wurde.
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