Forêt de Bellême, Wirtschaftswald bei Bellême, Normandie, Frankreich
Die forêt de Bellême ist ein Laubwald im Perche, einem Gebiet der Normandie in Frankreich, rund um das Dorf Bellême. Alte Eichen und Buchen stehen dicht beieinander, und zwischen den Bäumen verlaufen markierte Wanderwege durch leicht hügelige Täler mit kleinen Bächen.
Der Wald wurde seit der Römerzeit genutzt und diente im Mittelalter als königlicher Jagdwald. Seit der Französischen Revolution gehört er dem Staat, der ihn seitdem als Wirtschaftswald verwaltet.
Der Wald von Bellême liegt im Perche, einer Landschaft in der Normandie, die für ihre Eichenwälder bekannt ist. Die Eichen sind für ihr rosafarbenes Holz geschätzt, das in der Region traditionell für Möbel und Bauten verwendet wird.
Ein Parkplatz am Carrefour des 7 bras, dem Knotenpunkt von sieben Waldwegen, dient als bequemer Ausgangspunkt. Die Wege sind gut beschildert und das Gelände ist weitgehend flach, sodass die Touren für alle Gehfähigen geeignet sind.
Entlang eines der Wanderwege befindet sich ein Stein, der als Pierre des Druides bekannt ist, dessen Ursprung bis heute ungeklärt ist. Nahe dem Etang de la Herse, einem kleinen See innerhalb des Waldes, gibt es Rastplätze, die im Sommer als Picknickplätze genutzt werden.
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