Sanctuaire de Notre-Dame de La Peinière, Marienkapelle in Saint-Didier, Frankreich.
Das Heiligtum Notre-Dame de La Peinière ist eine achteckige Kapelle mit neoromanischer Architektur, die zwischen 1895 und 1900 erbaut wurde. Das Gebäude hat Strebepfeiler und kleine Nischen, die das Äußere prägen, während die Glasfenster des Künstlers Felix Gaudin das Innere schmücken.
Ein Bauer entdeckte im 16. Jahrhundert eine Marienstatue während des Pflügens auf seinem Feld. Diese Entdeckung führte zur Errichtung eines Heiligtums und später zum Bau der heutigen Kapelle.
Die bunten Glasfenster zeigen religiöse Szenen wie den Erzengel Michael und Maria mit ihrer Mutter Anna. Besucher können diese Darstellungen betrachten und die religiöse Ikonografie verstehen, die für Pilger hier bedeutsam ist.
Der Ort ist das ganze Jahr über zugänglich und bietet einen guten Zugang für Pilger. Der Hauptwallfahrtstag findet Anfang September zur Feier der Mariä Himmelfahrt statt.
Die ursprüngliche Statue erschien nach ihrer Entdeckung dreimal am gleichen Ort wieder auf dem Feld. Dieses Phänomen überzeugte die Ortsbevölkerung von der Heiligkeit des Ortes und führte zu den ersten Bauten.
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