Chapelle Notre-Dame des Clans des Vailhès, Ländliche Kapelle in Celles, Frankreich.
Die Chapelle Notre-Dame des Clans des Vailhès erhebt sich bescheiden am Ufer des Salagou-Sees und zeigt eine einfache Architektur mit einschiffigem Kirchenschiff und großem Giebel, charakteristisch für religiöse Gebäude des 14. und 15. Jahrhunderts.
Der örtlichen Legende zufolge wurde diese Kapelle nach dem Versprechen einer reichen Burgherrin und ihres Kutschers erbaut, die die Jungfrau Maria anriefen, um einem heftigen Sturm zu entkommen, was den mittelalterlichen Volksglauben widerspiegelt.
Das Heiligtum bleibt ein Ort der Besinnung während der jährlichen Prozession am 15. August, die der Himmelfahrt gewidmet ist, und perpetuiert die lokalen religiösen Traditionen und die spirituelle Verbundenheit der Gemeinde mit dieser Ahnen-Stätte.
Von Celles über ländliche Wege erreichbar, erfordert die Kapelle angemessene Vorbereitung, da sie außerhalb religiöser Feiern normalerweise für die Öffentlichkeit geschlossen bleibt und vor Ort keine moderne Infrastruktur aufweist.
Die Legende erzählt, dass die Glocken des Maultiers der Burgherrin, genannt 'clans', eine symbolische Rolle im Wunder gespielt hätten und dieser mit Mysterium und regionaler Folklore geladenen Kapelle ihren Namen gaben.
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