Lac de Viam, lac artificiel de Corrèze (France)
Der Lac de Viam ist ein großer künstlicher See in der Region Corrèze, der sich über etwa 189 Hektar erstreckt und von Bäumen und offenen Landschaften umgeben ist. Das Gewässer bietet einen breiten Uferbereich mit Badestränden, Angelmöglichkeiten, Wanderwegen von etwa 17 bis 18 Kilometern Länge und wird von einem Damm reguliert, der auch zur Stromerzeugung genutzt wird.
Der See entstand 1946 mit dem Bau des Dammes Monceaux la Virolle an der Vézère-Fluss, um Wasser zu stauen und Strom zu erzeugen. Als das Gebiet geflutet wurde, bildete sich eine dreieckige Insel, die heute Teil der Landschaft ist und das Aussehen des Sees prägt.
Der See liegt in der Nähe des kleinen Dorfes Viam, das mit seinem alten Baustil und ruhigen Charakter Besuchern einen Eindruck vom ländlichen Leben vermittelt. Die Gegend zeigt traditionelle Lebensweisen, wo Menschen gerne zum Fischen oder für Spaziergänge kommen und die Ruhe des Ortes schätzen.
Der See ist am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden, mit gut markierten Wanderwegen, die um das Gewässer führen und ausreichend Platz zum Gehen oder Fahren bieten. Besucher finden Parkplätze, Badestellen, Angelstellen und Picknickbereiche entlang der Ufer, mit Geschäften und Restaurants in der Nähe des Dorfes Viam.
Das See hat eine dreieckige Insel, die entstanden ist, als das Gebiet nach dem Bau des Dammes geflutet wurde und heute vom Ufer aus sichtbar ist. Diese Insel ist nur etwa zwei Hektar groß und bietet einen besonderen Ort zum Beobachten von Vögeln und anderen Wassertieren.
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