Col de la Loze, Gebirgspass in Savoyen, Frankreich
Der Col de la Loze ist ein Bergpass in den Französischen Alpen, der sich auf 2304 Metern Höhe zwischen den Skigebieten Méribel und Courchevel erstreckt. Die Route verbindet diese beiden Orte durch ein hochalpines Tal mit freier Aussicht und unverdauten Felswänden.
Der Pass erhielt 2019 seine asphaltierte Straße und wurde damit für den motorisierten Verkehr und Fahrradfahrer zugänglich gemacht. Dieser Ausbau verband zwei historisch isolierte Skigebiete erstmals direkt miteinander.
Der Name stammt aus dem Francoprovençalischen und bezieht sich auf die Schiefersteine, die in dieser Bergregion verbreitet sind. Die Gegend wird von Einheimischen und Besuchern gleichermaßen genutzt, um die alpine Landschaft zu erleben.
Die Auffahrt ist eine anspruchsvolle Tour von etwa 26,5 Kilometern von Moûtiers aus mit Steigungen bis zu 20 Prozent. Für Radfahrer sind auf beiden Seiten des Passes Radwege vorhanden, die vom motorisierten Verkehr getrennt sind.
Der Radweg ist auf beiden Seiten getrennt ausgebaut, mit etwa 7 Kilometern Richtung Méribel und 6,5 Kilometern Richtung Courchevel. Diese getrennten Wege ermöglichen ein sicheres Fahrerlebnis abseits des Straßenverkehrs.
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