Pointe de la Beccaz, Berggipfel in Saint-Ferréol, Frankreich
Die Pointe de la Beccaz ist ein Berggipfel mit einer Höhe von 2038 Metern, der Teil des Bornes-Massivs in den Savoyer Voralpen ist. Der Gipfel ragt steil empor und ist von Kalksteinklippen umgeben, die das Landschaftsbild prägen.
Im 18. Jahrhundert wurde unter dem benachbarten Crêt des Mouches ein Kohletagebau betrieben. Die Bergbauaktivität verlagerte sich später in andere Gebiete wie Entrevernes, wo es reichhaltigere Vorkommen gab.
Die Alpenweiden in dieser Gegend werden von Hirten bewirtschaftet, die ihre Herden zum Sommerweiden hinaufbringen. Besucher können noch immer die Spuren dieser traditionellen Nutzung in der Landschaft sehen.
Der Aufstieg zu diesem Gipfel ist anspruchsvoll und dauert etwa fünf Stunden für die Rundstrecke von rund 7,6 Kilometern. Besucher sollten auf die steile Steigung von etwa 1038 Metern vorbereitet sein und entsprechend Wanderausrüstung mitbringen.
Der Gipfel sitzt auf den Kanten einer aufgerichteten synclinalen Falte und wird von Urgonien-Kalksteinklippen mit Hauterivien-Gesteinen umgeben. Diese geologische Besonderheit macht die Formationen rund um den Berg zu einem interessanten Studienobjekt für Gesteinsliebhaber.
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