Caucasian Riviera, Schwarzmeerküste in Georgien und Russland
Die Kaukasus-Riviera erstreckt sich über 600 Kilometer entlang der östlichen Küste des Schwarzen Meeres, wo das Gebirge steil bis zum Wasser hinabfällt. Der breite Küstenstreifen verbindet flache Uferabschnitte mit imposanten Berglandschaften und bietet jeden Tag neue Ausblicke, je nachdem, wo man sich befindet.
Das Gebiet war in der Antike als Kolchis bekannt und war damals eine wichtige Handelsregion. Nach dem Russo-Türkischen Krieg änderte sich die Kontrolle über große Teile der Küste grundlegend.
Die Küste zeigt die verschiedenen Traditionen und Baustile der georgischen und russischen Gemeinden, die hier nebeneinander leben. Diese Unterschiede prägen das Aussehen der Dörfer und Städte an jedem Ort, den man besucht.
Die beste Zeit zum Besuchen ist von Mai bis Oktober, wenn das Wetter warm und angenehm ist. Gutes Schuhwerk hilft beim Erkunden der bergigen Bereiche und der felsigen Küstenabschnitte.
Innerhalb kurzer Entfernungen finden sich mehrere verschiedene Klimazonen, die von mediterranem Klima im Norden bis zu subtropischem Klima im Süden reichen. Diese Vielfalt führt zu unterschiedlichen Landschaften und Pflanzenarten, die sich dramatisch verändern, je mehr man die Küste hinunterfährt.
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