Kloster Szentgotthárd, Barocke Zisterzienserabtei in Szentgotthárd, Ungarn.
Die Abtei von Szentgotthárd ist ein Barockkloster mit einer großen Kirche, deren Innenraum mit aufwendigen Fresken und Altären ausgestattet ist. Das Gebäude verbindet die Klosterräume mit der Hauptkirche in einer geschlossenen Anlage.
König Béla III. gründete die ursprüngliche Anlage im Jahr 1183 und holte zwölf Zisterziensermönche aus Frankreich, um die Region zu entwickeln. Diese Mönche prägten das klösterliche Leben dort über Jahrhunderte hinweg.
Der Name des Ortes bezieht sich auf den heiligen Gotthard, dessen Schutzmantel einer lokalen Legende nach die Region beschützte. Besucher können heute noch die religiösen Kunstwerke im Inneren sehen, die von dieser geistlichen Bedeutung zeugen.
Das Gebäude funktioniert heute als römisch-katholische Pfarrkirche und ist während der Gottesdienste für Besucher offen. Der Zugang kann zu Andachtszeiten eingeschränkt sein, daher ist es sinnvoll, vorher die Besuchszeiten zu erfragen.
Parts des ursprünglichen mittelalterlichen Chors sind noch heute in den Klostermauern zu sehen, wo sie unter späteren Umbauten bewahrt wurden. Diese älteren Strukturen zeigen, wie sich das Gebäude über die Jahrhunderte verändert hat.
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