Krottendorf, Wohnviertel im III. Bezirk von Budapest, Ungarn
Békásmegyer ist ein Wohnviertel im dritten Bezirk von Budapest, das sich nördlich entlang der Donau erstreckt. Das Gebiet hat Straßen mit alten Bäumen, moderne Wohnkomplexe und ältere Gebäude verschiedener Baustile.
Das Gebiet wurde 1212 als deutsche Siedlung namens Megver gegründet und erhielt später seinen Namen wegen der vielen Frösche in den Feuchtgebieten an der Donau. Die Siedlung entwickelte sich über Jahrhunderte hinweg zu einem wichtigen Ort für Handel und Wohnen.
Die Gegend bewahrt deutsche Wurzeln durch Sprachprogramme und Gemeinschaftstreffen, die regelmäßig stattfinden. Besucher können diese lebendige Verbindung zur Vergangenheit in lokalen Vereinen und bei Nachbarschaftsfesten erleben.
Das Viertel ist leicht mit Bussen und Vorortbahnen vom Zentrum Budapests erreichbar und bietet viele Schulen, Parks und Märkte in Gehweite. Besucher sollten bequeme Schuhe tragen, da das Erkunden der Straßen und Grünanlagen längere Fußstrecken bedeutet.
Im 18. Jahrhundert bauten deutsche Bauern ausgedehnte Obstgärten und Weinberge an, die die Bodenfruchtbarkeit entlang des Flussufers nutzten. Diese landwirtschaftliche Tradition prägte die Landschaft für Generationen und hinterließ Spuren, die heute noch in der Gegend sichtbar sind.
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