Killarney, Touristenstadt in der Grafschaft Kerry, Irland
Killarney liegt im Südwesten Irlands zwischen Bergen und Seen und dient als Ausgangspunkt für den gleichnamigen Nationalpark. Die Stadtmitte verbindet Geschäfte, Unterkünfte und Restaurants entlang mehrerer Hauptstraßen, die sich zum Wasser hin öffnen.
Die Ansiedlung wuchs ab dem 17. Jahrhundert durch Kupferbergbau und Holzhandel. Der Tourismus begann im 19. Jahrhundert mit der Ankunft der Eisenbahn und der Gründung des ersten Hotels.
Die irische Sprache bleibt im Gespräch hörbar und Ortsnamen tragen oft beide Versionen mit sich. Jaunting Cars, von Pferden gezogene Kutschen, bringen Besucher durch die Straßen und Parks und setzen eine jahrhundertealte Tradition des geführten Reisens fort.
Festes Schuhwerk hilft beim Gehen auf unebenen Wegen rund um die Stadt und in Richtung der Ufer. Die meisten Angebote konzentrieren sich auf wenige zentrale Straßen und lassen sich zu Fuß erreichen.
Der Ortsname erscheint in Gedichten und Liedern, die über Generationen gesungen werden und die Landschaft rundherum beschwören. Nebel rollt oft zwischen den Gipfeln herein und verändert das Aussehen der Straßen innerhalb von Minuten.
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