Kloster Fore, Benediktinerpriorat und Nationaldenkmal in der Grafschaft Westmeath, Irland.
Das Fore Priory ist ein Benediktinerkloster und Nationaldenkmal in einem Tal im County Westmeath mit erhaltenen Mauern von Türmen und einem Kreuzgang mit Bögen aus mittelalterlichen Zeiten. Die Steinruinen zeigen die Struktur des ursprünglichen Klosters und lassen sich über das Gelände verteilt erkunden.
Hugh de Lacy gründete 1180 das Priorat als abhängige Institution der Abtei Évreux in Frankreich und widmete es den Heiligen Féichín und Taurin. Das Kloster entwickelte sich über Jahrhunderte als religiöses Zentrum und prägte die geistliche Landschaft der Region nachhaltig.
Das Priorat war ein wichtiger Ort für religiöses Leben im Mittelalter und die Mönche prägten das Tal über Jahrhunderte. Der Ort zieht heute Besucher an, die sich für das klösterliche Leben und die spirituelle Geschichte dieser Gegend interessieren.
Der Ort ist über Wanderwege zu erkunden, die verschiedene religiöse Denkmäler und Überreste miteinander verbinden und Besuchern Einblick in das Gelände geben. Gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind hilfreich, da die Wanderung über unebenes Gelände durch die irlandische Landschaft führt.
Der Ort ist als Stätte der Sieben Wunder von Fore bekannt, einschließlich einer Mühle ohne sichtbare Wasserkraft und eines Baumes, der vom Feuer nicht beeinträchtigt wird. Diese seltenen Naturphänomene haben lokale Legenden und Erzählungen über Jahrhunderte geprägt.
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